Startseite Knowledge „Cool im Kreuzfeuer“ begeistert: Starkes Zeichen gegen Cybermobbing

„Cool im Kreuzfeuer“ begeistert: Starkes Zeichen gegen Cybermobbing

von EntrepreneurRATGEBER

Ausverkauft, das war die Bilanz der Premiere von “Cool im Kreuzfeuer” von Profiler Suzanne Grieger-Langer in Hamburg. In eigener Sache zog sie gegen Rufmord-Kampagnen, Cybermobbing und Internet-Terror zu Felde und begeisterte das ausverkaufte Theater am Großmarkt. 2.300 Besucher kamen zur Show-Premiere, die zugleich den Start des gleichnamigen Buches markierte. Da je 1,- Euro von jedem verkauften Ticket und von jedem verkauften Buch an die Opferschutzorganisation Weißer Ring gespendet wird, konnten bereits am ersten Abend 10.000 Euro übergeben werden.
“Wir sind stolz und glücklich”, sagt denn auch Maria Löffler-Kistler. Ihr Konzertbüro Augsburg ist der Veranstalter der Kreuzfeuer-Tour, die allein in diesem Jahr noch weitere 47 Termine umfassen soll. “In mehr als 25 Jahren haben wir es noch nie erlebt, dass ein Künstler, der allein mit der Kraft des Wortes agiert, so viele Menschen auf Anhieb begeistert”, sagt sie auch mit Blick auf die insgesamt verkauften Tickets. In Berlin und Köln sei man bereits ausverkauft. In vielen anderen Städten gäbe es schon jetzt, Monate vorher, nur noch wenige Tickets. “Suzanne Grieger-Langer hat eine starke Social-Media-Community und sie polarisiert, weil sie aufklärt und unangenehme Wahrheiten ausspricht – dies aber mit viel Humor und intellektuellem Tiefgang.”

Suzanne Grieger-Langer wird im Rahmen ihrer Show auch persönlich. Denn: Sie wird massiv verleumdet – im Netz, aber auch real im Privat- und Geschäftsleben. Als Profiler hat sie ermittelt – die Methoden und die Hintermänner. Auf dieser Recherche basiert “Cool im Kreuzfeuer”. Profiler Suzanne nennt Namen, liefert Beweise und zeigt auf, wie selbst vermeintlich neutrale Medien als Instrument des digitalen Terrors unterwandert sind von einer Bewegung, die nicht weniger möchte, als die Meinungshoheit zu vielen Themen. “Wer glaubt, Wikipedia sei ein Lexikon, der irrt. Es ist Teil einer Kampagne, die unser Denken manipulieren soll, ein Anschlag auf unsere Demokratie und die freie Meinung”, macht sie deutlich. Nur wenige Dutzend Menschen seien für mehr als 70 Prozent aller Inhalte auf Wikipedia verantwortlich. “Das hat mit Schwarmintelligenz nichts zu tun, sondern nur mit Diktat”, macht sie klar. Und wer Wikipedia beherrscht, der beherrscht auch die Google-Seite Eins und damit das, was wir an Meinungen und Informationen überhaupt zu Gesicht bekommen.

Schockiert zeigten sich denn auch die vielen Besucher, die Profiler Suzanne gebannt in ihren Ausführungen folgten. Doch neben den erschütternden Fakten gab es auch viel Hoffnungsvolles. “Es braucht das Licht der Öffentlichkeit und die Wachsamkeit jedes Einzelnen”, macht Grieger-Langer klar. Mit ihrem Buch und der Tour möchte sie sensibilisieren und immunisieren – gegen die Tricks der Trickser. Sie möchte die Menschen stärken, wenn auch sie Opfer von Rufmord-Kampagnen werden. “Denn es kann jeden treffen”, sagt sie. Ihre Tour soll nicht nur unterhalten, sie ist auch gesellschaftspolitisch relevant.

Weitere Informationen über Grieger-Langers Buch “Cool im Kreuzfeuer”, die gleichnamige Bühnenshow, zu den Themen Profiling, Rufmord und Cybermobbing sowie öffentliche Stellungnahmen zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen gibt es unter www.profilersuzanne.com.

Bildquellen

  • Profiler Suzanne Grieger-Langer startet Bühnenshow “Cool im Kreuzfeuer”: obs/Suzanne Grieger-Langer - Speaker & Profiler

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